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	<title>Dinge, die die Welt bewegen...</title>
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	<description>Website &#38; Blog von Axel Beyer</description>
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		<title>Ein neuer Abschnitt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel hat sich getan in den letzten Wochen. Um genau zu sein waren es vermutlich die ereignis- bzw. folgenreichsten zwei Monate meines Lebens.
Das Studium ist beendet, zeremoniell abgeschlossen mit einer netten Exmatrikulationsfeier inklusive Bachelorhut. Davor bereits habe ich Mittweida den Rücken gekehrt und mich auf Jobsuche begeben, die denn auch Früchte trug. Und so bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel hat sich getan in den letzten Wochen. Um genau zu sein waren es vermutlich die ereignis- bzw. folgenreichsten zwei Monate meines Lebens.</p>
<p>Das Studium ist beendet, zeremoniell abgeschlossen mit einer netten Exmatrikulationsfeier inklusive Bachelorhut. Davor bereits habe ich Mittweida den Rücken gekehrt und mich auf Jobsuche begeben, die denn auch Früchte trug. Und so bin ich nun offiziell seit 30.10.2009 Bürger Mannheims und seit 01.11. Mitarbeiter von <a href="http://www.calliesundschewe.de" target="_blank">Callies und Schewe Kommunikation</a>. Turbulente Wochen liegen hinter mir &#8211; geprägt von intensiver und gedrängter Wohnungssuche, der Beschaffung von Einrichtungsgegenständen jeglicher Art und von vielen Autobahnkilometern. Jetzt wäre zur Ruhe kommen nicht ganz schlecht. Aber natürlich bin ich nicht zum Faulenzen in die Rhein-Neckar-Region gezogen. Arbeit wartet und ich bin motiviert. Darauf, Neues kennenzulernen und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.</p>
<p>Die Studienzeit war eine sehr schöne Periode &#8211; aber ich weine ihr keine Träne nach. Es ist gut so, dass die Dinge im Laufen begriffen sind und nicht stillstehen.</p>
<p>Neue Umgebung, neuer Lebensinhalt. Es gibt viel zu entdecken!</p>
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		<title>TV-Duell vs. Simpsons</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 12:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegte Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sender der ProSiebenSat.1 Media AG rufen nun schon seit einer Weile dazu auf, am 27. September wählen zu gehen &#8211; OnAir und im Netz. Eine Kampagne, die man vielleicht eher im öffentlich-rechtlichen Lager erwartet hätte, schließlich haben die Privaten doch nicht wirklich eine moralische Verpflichtung in politischer Hinsicht auch nur irgendetwas zu tun. Respekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sender der ProSiebenSat.1 Media AG rufen nun schon seit einer Weile dazu auf, am 27. September wählen zu gehen &#8211; OnAir und <a href="http://www.ichgehe2009.de" target="_blank">im Netz</a>. Eine Kampagne, die man vielleicht eher im öffentlich-rechtlichen Lager erwartet hätte, schließlich haben die Privaten doch nicht wirklich eine moralische Verpflichtung in politischer Hinsicht auch nur irgendetwas zu tun. Respekt also an dieser Stelle. </p>
<p>Dass der Wahlaufruf vorrangig an Jungwähler gerichtet ist, zeigt die optische Aufmachung und die Wahl der Testimonials. Da frage ich mich nun allerdings: warum sendet man ausgerechnet heute, als Gegenprogramm zum TV-Duell, den Simpsons-Film? Es ist doch ganz klar, dass gerade die Jüngeren dem wohl beliebtesten Format von ProSieben auch heute wieder treu sein werden, vor allem, wenn es um die sicherlich heißersehnte Free-TV-Premiere des Kinofilms der Gelblinge geht. </p>
<p>Meiner Ansicht nach führt man damit die &#8220;Ich gehe&#8221; Kampagne ad absurdum und macht sie unglaubwürdig. Selbstverständlich ist ein TV-Duell für die Entscheidung zur Wahl zu gehen eher weniger von Bedeutung (oder sollte es zumindest sein), doch geht es doch gerade auch darum, Interesse für Politik zu wecken. Und Medienereignisse wie dieses sind eben gerade bei jüngeren Menschen dazu in der Lage.</p>
<p>Wasser predigen und Wein trinken &#8211; einen unglücklicheren Zeitpunkt für die Simpsons-Ausstrahlung hätte man kaum wählen können. </p>
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		<title>Long time no see</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 16:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten war ich recht beschäftigt &#8211; wie man unter anderem am Vernachlässigen des Blogs erkennen kann. Grund ist hauptsächlich die Bachelorarbeit (&#8221;Krimi versus Crime &#8211; Eine vergleichende Inhaltsanalyse zeitgenössischer deutscher und US-amerikanischer Krimiserien&#8221;). Die neigt sich jetzt, und damit das komplette Studium, dem Ende. Spätestens am 31.08. ist Abgabe.
Tja, wie geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten war ich recht beschäftigt &#8211; wie man unter anderem am Vernachlässigen des Blogs erkennen kann. Grund ist hauptsächlich die Bachelorarbeit (&#8221;Krimi versus Crime &#8211; Eine vergleichende Inhaltsanalyse zeitgenössischer deutscher und US-amerikanischer Krimiserien&#8221;). Die neigt sich jetzt, und damit das komplette Studium, dem Ende. Spätestens am 31.08. ist Abgabe.<br />
Tja, wie geht es weiter. Jedenfalls erstmal nicht mit einem Master-Studium. Falls das noch kommt, dann später mal, möglichst berufsbegleitend. Zumindest sehen meine momentanen Pläne so aus. Job also. Bewerbungen laufen, Vorstellungsgespräche sind vereinbart, sicher ist noch nix. So weiß ich momentan weder, wohin es mich verschlagen, noch wann es soweit sein wird, ja noch nicht einmal was es am Ende für eine Position wird (verschiedene Optionen stehen offen). Wenn etwas fest steht, gibt&#8217;s das natürlich hier zu lesen &#8211; bis dahin ist Twitter die bessere Informationsquelle. Also: <a href="http://www.twitter.com/larzarus">follow me!</a> </p>
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		<title>Schweinegrippe. Und Wolfram&#124;Alpha.</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 11:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfram&#124;Alpha ist echt ne feine Sache. Wers noch nicht kennt, schaut sich am besten zunächst das (natürlich englischsprachige) Einführungsvideo der Wissenssuchmaschine an. Leider laufen viele Fragen ins Leere, weil Daten nicht vorhanden sind, die der Nutzer erwartet oder weil er die zugrunde liegende Syntax falsch anwendet. 
Wie auch immer. Die endlich abschwellende Panik um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfram|Alpha ist echt ne feine Sache. Wers noch nicht kennt, schaut sich am besten zunächst das (natürlich englischsprachige) <a href="http://www48.wolframalpha.com/screencast/introducingwolframalpha.html">Einführungsvideo</a> der Wissenssuchmaschine an. Leider laufen viele Fragen ins Leere, weil Daten nicht vorhanden sind, die der Nutzer erwartet oder weil er die zugrunde liegende Syntax falsch anwendet. </p>
<p>Wie auch immer. Die endlich abschwellende Panik um die Schweinegrippe sollte man hiermit sehr schnell und einfach mal in einen Kontext setzen können:</p>
<p><img alt="" src="http://larzarus.de/blogpix/swineflu.png" title="Schweinegrippe Sterblichkeit" class="alignleft" width="584" height="330" /></p>
<p>Die Letalität der Schweinegrippe beträgt also 0,9 Prozent (7728 Fälle, 69 Todesfälle, Stand: 18.05.09). Leider gibt Wolfram keine entsprechenden Daten zur &#8220;normalen&#8221; Grippe Influenza aus, auch nichts zur Vogelgrippe (avian flu). Schade, dann hätte man auf einem Blick sehen können, dass Panik unangebracht ist. </p>
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		<title>Spammende Stadtverwaltung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 08:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute erhalte ich nun schon die zweite E-Mail der Stadtverwaltung Mittweida. Die darf neuerdings offenbar einen Mailverteiler der Hochschule nutzen, der sämtliche Studenten beinhaltet. Massenspam also. Der Inhalt ist durchaus sinnvoll: der Fachbereich Bau und Ordnung informiert über kurzfristige Änderungen im Straßenverkehr wie Baustellen, Umleitungen oder heute: die diesjährige Schleusenreinigung! Aha. 
An und für sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erhalte ich nun schon die zweite E-Mail der Stadtverwaltung Mittweida. Die darf neuerdings offenbar einen Mailverteiler der Hochschule nutzen, der sämtliche Studenten beinhaltet. Massenspam also. Der Inhalt ist durchaus sinnvoll: der Fachbereich Bau und Ordnung informiert über kurzfristige Änderungen im Straßenverkehr wie Baustellen, Umleitungen oder heute: die diesjährige Schleusenreinigung! Aha. </p>
<p>An und für sich halte ich es für eher fragwürdig, dass man hier jetzt plötzlich ungefragt Informationen bekommt, die einen großen Teil ohnehin nicht betreffen. Aber grundsätzlich ist das eigentlich mal eine praktische Sache. Ein Newsletter der Stadtverwaltung wäre aber wohl die passendere Form der Bürgerinformation. Könnte man mal einführen.</p>
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		<title>&#8220;1. W, 2. W, HTW&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 08:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So lautete er, der gefürchtete, von den Erstsemestlern noch belächelte Spruch bei uns damals an der TU Dresden. Und unrealistisch oder übertrieben war das nicht. Viele der Informatik- und Medieninformatik-Studenten an der TUDD kamen irgendwann an den Punkt, an dem selbst eine zweite Wiederholungsprüfung nicht bestanden wurde und das Studium erstmal unfreiwillig beendet war. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lautete er, der gefürchtete, von den Erstsemestlern noch belächelte Spruch bei uns damals an der TU Dresden. Und unrealistisch oder übertrieben war das nicht. Viele der Informatik- und Medieninformatik-Studenten an der TUDD kamen irgendwann an den Punkt, an dem selbst eine zweite Wiederholungsprüfung nicht bestanden wurde und das Studium erstmal unfreiwillig beendet war. Mit der Konsequenz, dass besagte Richtung in ganz Deutschland nicht mehr studiert werden konnte, jedenfalls an Universitäten. Da die HTW in Dresden aber die gleichen, oder zumindest Studiengänge mit der gleichen Bezeichnung, anbot, sah man bald einige TU-ge&#8217;exten dort wieder. </p>
<p>Es gab da also für die TU-(Med)-Infler dieses sagenhafte <strike>Modul</strike> Fach namens Logik. Klingt erstmal simpel, weil halt alles ganz logisch, aber nein, das war es nicht. Um den Inhalt soll es auch gar nicht gehen. Jedenfalls war Logik bzw. dessen Professor namens Hölldobler (ein Omen?) berühmt-berüchtigt dafür, der Exmatrikulator zu sein. (Obwohl er einer der wenigen war, die nen Mac benutzten!) Seit jeher war Logik also das Haupthassfach der Studenten und das, obwohl es über lange Jahre hinweg lediglich galt, einen Schein zu erwerben. Man hatte also &#8220;nur&#8221; ein Testat zu bestehen, das man notfalls beliebig oft wiederholen konnte. Sowas bringt natürlich Vor- und Nachteile mit sich, für den gemeinen Studenten wohl eher mehr Nachteile, denn der neigt ja gern mal zum Prokrastinieren bzw. Freischussdenken ala &#8220;Ich lern nur n bissel, wenns nich klappt, mach ichs nächstes Semester halt nochmal&#8221;. Und wegen letzterem gab es entsprechend Durchfallquoten jenseits von Gut und Böse. Dummerweise brachte das den Lehrstuhl, entgegen seinen Gewohnheiten, diesmal aber tatsächlich zum Reagieren. Man änderte kurzerhand die Prüfungsordnung ab dem WS 2004/05 (meinem Einstiegsjahr). Nun war Logik kein bloßer Schein mehr. Nun musste eine Prüfung abgelegt werden, wie für jedes ernst zu nehmende Fach eben. Damit, so erhoffte man sich, würden die Studenten den Ernst der Lage erkennen und fortan fleißig lernen und bestehen. Nun, dass immense Fortschritte gemacht wurden, was die investierte Lernzeit angeht, kann ich bestätigen. Allein den Durchfallerquoten hat es so gar nicht helfen wollen. </p>
<p>Anstatt an diesen Umständen etwas zu verbessern, entschied man sich für das Gegenteil: man erhöhte den Druck auf die Studenten einfach noch weiter. Bislang war es so, dass für die Genehmigung einer zweiten Wiederholungsprüfung ein Antrag gestellt wurde, der, falls der Student nicht erkennbarer Nichtsleister war, auch genehmigt wurde. Nun aber handhabte man diese Angelegenheit ab sofort strenger: wer die 1. W versammelt hatte und eine 2. W schreiben wollte, hatte seinem Antrag allen ernstes ein psychatrisches Gutachten beizulegen. Dieses, wie der Name schon sagt von einem praktizierenden Verrücktenheiler aufgesetzte und unterzeichnete Dokument, sollte versichern, dass der Student zum Zeitpunkt des Eintragens in die 1. W geistig nicht in der Lage war, seine eigene Unfähigkeit zu erkennen! Denn: wer in Vollbesitz seiner geistigen Kräfte die erste Wiederholungsprüfung eingegangen war und durchfiel &#8211; dem wurde eine weitere Wiederholung kategorisch verwehrt. So manch einer vermutete dahinter eine geschickt eingefädelte Verschwörung. Es hieß, die Uni bekäme für jeden Studenten zu dessen Immatrikulation Fördermittel, anschließend aber nix mehr. Jeder Student sei also mehr oder weniger eine Last, derer es sich zu entledigen galt. Schließlich waren die räumlichen und personellen Kapazitäten für diese Masse an Studierenden gar nicht ausreichend. Warum immatrikuliert man dann überhaupt erst so viele? Egal, ich schweife ab</p>
<p>Heute, Jahre später und in den letzten Zügen meines Medienmanagement-Studiums, erhalte ich eine E-Mail. Eine Änderung des Sächsischen Hochschulgesetzes. </p>
<blockquote><p>Rückwirkend ab dem SS 2009 (01.03.2009) gilt die Einschreibung zu einer 2. Wiederholungsprüfung als Antrag zur 2. Wiederholungsprüfung. Der bisher erforderliche gesondert begründete Antrag auf 2. Wiederholungsprüfung entfällt.</p></blockquote>
<p>Nun muss man nicht mal mehr eine simple Begründung hinkritzeln&#8230;<br />
Schöne Grüße nach Dresden!</p>
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		<title>Nie wieder ohne</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 20:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten, teils gar Jahren, sind mir ein paar Programme derart wichtig geworden, dass ich mir *melodrammodusAN* ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen kann *melodrammodusAUS*.
Klar gehören so Standardsachen wie Apples Mail.app oder Adium dazu. Wobei ich bei bei letzterem noch so einige Wünsche hätte: Dateiübertragung funktioniert oft nicht wie es soll, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten, teils gar Jahren, sind mir ein paar Programme derart wichtig geworden, dass ich mir *melodrammodusAN* ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen kann *melodrammodusAUS*.<br />
Klar gehören so Standardsachen wie Apples Mail.app oder Adium dazu. Wobei ich bei bei letzterem noch so einige Wünsche hätte: Dateiübertragung funktioniert oft nicht wie es soll, Away-Messages werden teils erst nach direktem Anschreiben übermittelt. Aber hauptsächlich geht es mir um etwas anderes in diesem Beitrag. Nämlich um die kleinen Helferlein, die teilweise ihr Werk eher im Hintergrund tun und ihre einfachen Aufgaben erfüllen, ohne groß hervorzudrängen und ihr Vorhandensein durch plärrende Splash-Screens oder überladene Interfaces dem Nutzer entgegen zu schreien. </p>
<p>Ganz speziell meine ich 3 Applikationen, die hier näher vorgestellt werden sollen.</p>
<p><a href="http://www.culturedcode.com/things/" target="_blank"><img style="float: left; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px" src="http://larzarus.de/blogpix/things.png" alt=""  /></a><strong><a href="http://www.culturedcode.com/things/" target="_blank">Things</a></strong> ist eine ToDo-Listen-Verwaltung. Vereinfacht gesagt. Klingt in der Tat sehr simpel aber missen möchte ich diese feine Anwendung des deutschen Entwicklers <a href="http://www.culturedcode.com/" target="_blank">Cultured Code</a> definitiv nicht mehr. Aufgaben können in verschiedene &#8220;Dringlichkeitsstufen&#8221; einsortiert werden (heute zu erledigen, demnächst zu erledigen, zu einem bestimmten Termin anfallend, irgendwann mal machen) und in Projekten zusammengefasst werden. Besonders praktisch ist aber das Zusammenspiel mit dem iPhone/iPod touch. Things gibt es nämlich auch für diese Mobilplattform, die auf Knopfdruck mit dem Desktop-Pendant synchronisiert. Wenn man damit noch ein ToDo verpasst, ist man nun wirklich selbst Schuld.<br />
Nachteile: es gibt keine direkt im Programm eingebaute Möglichkeit, die Things Datenbank über das Web zu synchronisieren und so mit mehreren Rechnern abzugleichen. Notfalls ist das aufgrund der angesprochenen Möglichkeit des Syncs mit dem iPhone nicht so problematisch. Im Wiki des Entwicklers gibt es aber Anleitung, wie man sich mittels AppleScript und einem WebDAV-Service, wie ihn beispielsweise GMX kostenlos zur Verfügung stellt, behelfen kann. Heftiger wirkt jedoch der Preis: die Mac-Variante kostet knapp 40 Euro, die Variante fürs  iPhone 8 Euro. Klingt erstmal nach Wucher für eine Verwaltung simpler abhakbarer Einträge. Wer bisher sein halbes Leben über Notizzettelchen organisiert hat, wird den Entwicklern aber dankbar sein.</p>
<p><a href="http://www.fruux.com/" target="_blank"><img style="float: left; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px" src="http://larzarus.de/blogpix/fruux.png" alt=""  /></a><strong><a href="http://www.fruux.com/" target="_blank">fruux</a></strong> ist ein Synchronierungsdienst. Es landet als Panel in der Systemsteuerung und ist prinzipiell damit schon einsatzbereit. Einstellungen sind nur bedingt möglich. So kann man wählen, welche Daten synchron gehalten werden sollen: Kontakte aus dem Adressbuch, Termine aus iCal und Lesezeichen aus dem Safari lassen sich übermitteln. fruux sorgt automatisch im Hintergrund dafür, dass diese Daten auf einem Webserver zwischengespeichert und von jedem Rechner ebenso automatisch abgerufen werden, auf dem man fruux installiert und mit seinem Account eingerichtet hat. Wenn man regelmäßig an mehr als einem Rechner arbeitet, kommt man meiner Ansicht nach um fruux eigentlich nicht herum.<br />
Es gibt allerdings durchaus noch Raum für Erweiterungen und Verbesserungen, die übrigens bereits für spätere Versionen angekündigt sind. So wird an einem Webclient gearbeitet, der einem den Zugriff auf die Daten auch über den Webbrowser ermöglicht &#8211; praktisch wenn man von einem Fremdrechner aus zum Beispiel die eigene Terminverwaltung aufrufen will. Außerdem arbeiten die Entwickler an einem iPhone App, mit dem die drahtlose Übertragung von iCal und Adressbuch Daten zum Handy möglich wird &#8211; der kabelgebunde Umweg über iTunes würde entfallen. Bisher gab es allerdings Querelen seitens Apple: Vorversionen der App wurden mit der Begründung zurückgewiesen, fruux würde Kernfunktionen von Apples MobileMe Service imitieren. Trotzdem: selbst ohne iPhone Unterstützung ist fruux ein in meinen Augen unentbehrlich gewordenes Stück Software, das zudem &#8211; bis auf weiteres &#8211; völlig kostenlos ist!</p>
<p><a href="http://www.getdropbox.com/" target="_blank"><img style="float: left; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px" src="http://larzarus.de/blogpix/dropbox.png" alt=""  /></a><strong><a href="http://www.getdropbox.com/" target="_blank">Dropbox</a></strong> ist das einzige Programm in dieser Reihe, welches neben dem Mac auch für Windows und Linux erhältlich ist. Ähnlich wie fruux handelt es sich um einen Synchronisierungsdienst &#8211; ihr seht, ich habs ein bisschen mit Datenkohärenz. Hier werden allerdings &#8220;normale&#8221; Dateien gespiegelt. Dazu installiert man sich mit der Dropbox einen Ordner auf der Festplatte. Jede Datei, die man nun in diesen Ordner verschiebt oder kopiert wird auf einen Webserver übertragen und darüber auf jeden Rechner gesynct, auf dem der User die Dropbox eingerichtet hat. Praktisch insbesondere bei großen Dateien: es werden stets nur Änderungen in Dateien übertragen. Wer also an einem umfangreichen Dokument arbeitet und häufig zwischenspeichert, sendet die bearbeitete Datei nicht ständig komplett neu ins Netz. Außerdem bietet Dropbox ein Webinterface, über welches man auf jede Datei direkt aus dem Browser zugreifen kann. Das Webinterface erlaubt außerdem den Zugriff auf eine weitere wichtige Funktion von Dropbox: das automatische Backup. Jede Änderung wird auf dem Webserver mitgeloggt &#8211; so ist es möglich, zu früheren Versionen einer Datei zurückzukehren falls man etwa Änderungen fälschlicherweise abgespeichert und damit wichtige Inhalte überschrieben hat. Dieses Feature habe ich zwar bisher (zum Glück) noch nicht gebraucht, aber das Vorhandensein gibt ein gutes Gefühl von Sicherheit.<br />
Auch die Dropbox ist in seiner Basisvariante mit einem Speicherplatz von 2 GB kostenlos. Eine kostenpflichtige Variante mit 50 GB Speicher ist für $9.99 im Monat oder $99 im Jahr zu haben.</p>
<p>Vielleicht hat der ein oder andere Mac-Nutzer durch diese zugegebenermaßen sehr kurze Liste ja eine Anregung erhalten. Wenn du ähnlich geartete kleine Helferprogramme, ohne die das (Mac-)Leben weniger Spaß machen würde, kennst: die Kommentare warten auf dich!</p>
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		<title>Safari und die Farbdarstellung</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 08:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Unlängst fiel mir ein merkwürdiges Verhalten des Safari Browsers auf. Da ich gerade an einer zweiten Webpräsenz für mich arbeite, diese allerdings eben noch &#8220;work in progress&#8221; ist, steht derzeit nur eine Grafik als Platzhalter auf axelbeyer.com. Die Hintergrundfarbe dieser Grafik ist ein spezieller Grauton. Eben diesen Grauton, also den exakt gleichen hexadezimalen Wert habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst fiel mir ein merkwürdiges Verhalten des Safari Browsers auf. Da ich gerade an einer zweiten Webpräsenz für mich arbeite, diese allerdings eben noch &#8220;work in progress&#8221; ist, steht derzeit nur eine Grafik als Platzhalter auf <a href="http://axelbeyer.com" target="_blank">axelbeyer.com</a>. Die Hintergrundfarbe dieser Grafik ist ein spezieller Grauton. Eben diesen Grauton, also den exakt gleichen hexadezimalen Wert habe ich außerdem als body bgcolor für die HTML Startseite definiert. Das Resultat: jeder Browser stellt die Seite so dar, dass kein Unterschied zwischen Seitenhintergrund und Grafik zu sehen ist, bis auf Apples Safari. Dort werden die beiden eigentlich identischen Grautöne offensichtlich unterschiedlich gerendert. Ein kurzer Vergleich zeigt: nicht die bgcolor der HTML Seite wird falsch interpretiert, sondern die Grafik selbst. </p>
<p><center><img alt="" src="http://larzarus.de/blogpix/farbenffsaf.jpg" title="Darstellungsvergleich: Firefox vs. Safari" width="300" height="148" /></center></p>
<p>Ein kurzer Blick auf die Apple Website. In der <a href="http://www.apple.com/chde/safari/features.html#graphics" target="_blank">Featureliste für Safari</a> ist unter anderem folgendes zu finden:</p>
<blockquote><p><strong>Unterstützung für Farbprofile</strong><br />
Als einziger Browser, der die Farbe von Webbildern korrigiert, liefert Safari lebendige und besonders präzise Farben. Safari unterstützte die Farbprofile des ICC (International Color Consortium) von Anfang an, sodass die Fotos und Bilder, die Sie in Ihrem Browser sehen, so originalgetreu sind wie nur möglich.</p></blockquote>
<p>Aha! Safari interpretiert die Grafik also nicht falsch, sondern korrekter als andere Browser&#8230; Konkret: zu jeder Grafikdatei kann ein Farbprofil abgespeichert werden, dass dem anzeigenden Endgerät (bzw. der darstellenden Software) Informationen über die originalgetreue Darstellung der Farben liefert. Darum scheren sich IE, Firefox und Co. offenbar wenig, Safari schon. Ein Blick in die Dateieigenschaften der erwähnten Grafik offenbart als Farbprofil &#8220;sRGB IEC61966-2.1&#8243;. Speichert man eine Grafik in Photoshop, hat man im Speichern-Dialog die Option, eben dieses Farbprofil in der Datei einzubetten &#8211; diese Option ist standardmäßig aktiviert. Also: Grafik neu speichern und Haken raus. Dann klappt&#8217;s auch mit dem Nachb&#8230; ähm Safari.</p>
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		<title>T-Mobile macht erstmal Pause.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute Nachmittag funktioniert das  T-Mobile D1 Mobilfunknetz nicht mehr. Klingt wie ein Scherz oder eine Übertreibung, aber das ist es wohl nicht. 39 Millionen Kunden seien betroffen, schreibt RP Online. Was so richtig dahinter steckt, weiss augenscheinlich niemand so richtig &#8211; am allerwenigsten scheinbar die Telekom selbst. Dumm gelaufen, würd ich mal sagen. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute Nachmittag funktioniert das  T-Mobile D1 Mobilfunknetz nicht mehr. Klingt wie ein Scherz oder eine Übertreibung, aber das ist es wohl nicht. 39 Millionen Kunden seien betroffen, schreibt <a href="http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/699292/Mobilfunknetz-von-T-Mobile-faellt-aus.html" target="_blank">RP Online</a>. Was so richtig dahinter steckt, weiss augenscheinlich niemand so richtig &#8211; am allerwenigsten scheinbar die Telekom selbst. Dumm gelaufen, würd ich mal sagen. Man darf jedenfalls gespannt sein, wie das noch weiter geht und vor allem noch: wie lang.</p>
<p>Auf <a href="http://www.t-mobile.de" target="_blank">t-mobile.de</a> steht unten links in einer Ecke eine kurze Erwähnung des Zwischenfalls: &#8220;Aufgrund einer technischen Störung steht Ihnen das T-Mobile Netz zurzeit nicht zur Verfügung.&#8221; Schonmal jemand von einer Situation ähnlichen Ausmaßes gehört?</p>
<p><strong>Edit: </strong>Ursache wurde offenbar gefunden: ein Softwarefehler. In &#8220;ein paar Stunden&#8221; soll&#8217;s wieder laufen&#8230; der Schaden für&#8217;s Image bleibt aber wohl noch deutlich länger.</p>
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		<title>Läuft&#8217;s bei Twitter rückwärts?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 15:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC & Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[18 Jahre ist es mittlerweile her, dass die (&#8221;der Legende nach&#8221;) erste Webcam online ging. Sie hatte einen einfachen aber überaus praktischen Zweck: den Füllstand der Kaffeemaschine in einem Computerlabor der Cambridge Universität an die interessierten Bohnenschlürfer zu übermitteln, die sich in den umliegenden Räumen aufhielten. So wusste man stets genau, ob ein Gang zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>18 Jahre ist es mittlerweile her, dass die (&#8221;der Legende nach&#8221;) erste Webcam online ging. Sie hatte einen einfachen aber überaus praktischen Zweck: den Füllstand <a href="http://www.cl.cam.ac.uk/coffee/qsf/coffee.html" target="_blank">der Kaffeemaschine</a> in einem Computerlabor der Cambridge Universität an die interessierten Bohnenschlürfer zu übermitteln, die sich in den umliegenden Räumen aufhielten. So wusste man stets genau, ob ein Gang zur Maschine lohnenswert war. Das Gerät gibt es übrigens immernoch (die Kaffeemaschine, nicht die Cam), und zwar beim <a href="http://www.spiegel.de/static/popup/coffeecam/cam2.html">Spiegel</a>.</p>
<p>Seit dieser Zeit hat sich logischerweise einiges in Sachen Internettechnik getan, auch der Webcamhorizont hat sich zweifelsohne erweitert. Heute sieht man längst Live-Bilder der ganzen Welt im Internet, schon seit einiger Zeit auch auf mobilen Geräten wie dem iPhone. Webcams haben also einen natürlichen Evolutionsprozess mitgemacht.</p>
<p>Beim &#8220;in der Szene&#8221; &#8482; noch immer gepriesenen Twitter sieht das wohl ein wenig anders aus. Das gibt es jetzt nun schon seit mehreren Jahren, doch die Evolution läuft hier offenbar eher rückwärts ab. Denn erst seit Mitte April 2009 hat auch hier die Kaffeemaschine Einzug gehalten. Der <a href="http://twitter.com/blankomat" target="_blank">Blankomat</a> twittert munter seinen Status hinaus in die Welt und so kann diese teilhaben, welche Getränke wann zubereitet worden sind. Was (noch) fehlt: statistische Erhebungen (wieviele Tassen pro Woche/Monat, welches ist das beliebteste Getränk, zu welchen Zeiten wird die Maschine am häufigsten benutzt etc.) und natürlich Informationen über die Getränkezubereitungsinauftraggeber. Dann würde man auch schon bald wissen, wer bei <a href="http://www.blanko.biz" target="_blank">Blanko</a> der größte Koffeinjunkie ist. Diese Daten dann noch abgeglichen mit der Arbeitsleistung der Mitarbeiter und man könnte direkte Korrelationen zwischen Konsum und Output ermitteln. Also, kreativem, nicht urinalem.</p>
<p>Es spricht doch eigentlich Bände, dass dieses neue Mitglied in der &#8230; &#8220;Twitter-o-sphäre&#8221; überaus ausgiebig in eben jener diskutiert wurde. Kurzum: ich bin noch immer nicht ganz warm geworden mit dem digitalen Rumgezwitscher, ein Berg von Uninteressantem (und Unwichtigem sowieso) versperrt leider jeden Tag auf&#8217;s Neue den Blick auf die Handvoll Tweets, denen man wirklich etwas abgewinnen kann.</p>
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